Start Allgemeines Aufwärtstrend bei privaten Immobilienfinanzierungen: Hypoport verzeichnet steigendes Volumen

Aufwärtstrend bei privaten Immobilienfinanzierungen: Hypoport verzeichnet steigendes Volumen

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Im vierten Quartal 2023 meldete deranzdienstleistungskonzern Hypoport positive Kennzahlen. Das Transaktionsvolumen der privaten Immobilienfinanzierung auf Europace stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal ebenso wie das Volumen der Ratenkredite. Das Bausparvolumen entwickelte sich marktbedingt gegenläufig. Insgesamt lag das über Europace vermittelte Volumen erstmals seit Beginn der Krise am Immobilienfinanzierungsmarkt über dem Niveau des Vorjahresquartals. Das Transaktionsvolumen der privaten Immobilienfinanzierung über Europace stieg im vierten Quartal 2023 auf 12,7 Milliarden Euro (plus acht Prozent gegenüber dem vierten Quartal 2022). Insbesondere das Geschäft der Sparkassen und genossenschaftlichen Banken erwies sich als stark im Jahresendquartal. Die Volumina der Teilmarktplätze Finmas und Genopace in der privaten Immobilienfinanzierung stiegen entsprechend um 40 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro beziehungsweise um 39 Prozent auf 2,8 Milliarden Euro. Das von Dr. Klein vermittelte Finanzierungsvolumen der privaten Immobilienfinanzierung stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum um zehn Prozent auf 1,3 Milliarden Euro. Der durch Value besichtigte oder begutachtete Wohnimmobilienwert belief sich im vierten Quartal 2023 auf 8,2 Milliarden Euro, was einem Rückgang von einem Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht. Über die wohnungswirtschaftliche Finanzierungsplattform wurden 0,5 Milliarden Euro im vierten Quartal 2023 vermittelt, was gegenüber dem Vorjahresquartal einem Plus von fünf Prozent entspricht. Der Vertragsbestand für die wohnungswirtschaftliche Verwaltungsplattform betrug zum 31. Dezember 2023 rund 302.000 Wohneinheiten, ein Plus von 62 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert. Das neu akquirierte Projektvolumen im Mittelstandsfinanzierungsgeschäft im vierten Quartal 2023 betrug 0,3 Milliarden Euro und hat sich mehr als verdoppelt. Die Migration der Versicherungsbestände aus Einzellösungen auf die zentrale Plattform Smart Insur komme weiter voran. Das Bestandsvolumen erhöhte sich gegenüber dem vierten Quartal 2022 um neun Prozent auf insgesamt 4,1 Milliarden Euro.

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