Start Allgemeines Zweitmarkt zwischen Corona-Sorgen und Optimismus

Zweitmarkt zwischen Corona-Sorgen und Optimismus

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Die Anzahl der vermittelten Anteile stieg auf 417 (Vormonate: 361 beziehungsweise 335 Handelsabschlüsse). Das durchschnittliche Kursniveau erholte sich auf 64,37 Prozent (Vormonate: 51,59 Prozent beziehungsweise 53,60 Prozent). Auch der Nominalumsatz war mit 13,45 Millionen Euro unter den gegebenen Umständen befriedigend (Vormonate: 16,34 Millionen Euro beziehungsweise 11,09 Millionen Euro).

Im Immobiliensegment ging es trotz aller aktuellen Fragezeichen zur wirtschaftlichen Zukunft von Büro-, Hotel- und Einkaufscenter-Beteiligungen leicht bergauf. Der durchschnittliche Handelskurs erholte sich deutlich von zuletzt 59,75 Prozent auf 79,99 Prozent im Juli. Mit 267 Transaktionen war der Handel etwas lebhafter als in den Vormonaten (252 beziehungsweise 225 Vermittlungen). Leidglich umsatzseitig fehlten die ganz großen Transaktionen für ein rundum optimistisches Bild. Insgesamt wurde im Segment ein Nominalumsatz von 8,78 Millionen Euro erzielt (Vormonate: 12,03 Millionen Euro beziehungsweise 6,38 Millionen Euro) und damit 65,28 Prozent des Gesamtumsatzes.

Im Sektor Schiffsbeteiligungen stieg der Nominalumsatz von 2,00 Millionen Euro im Vormonat auf 2,19 Millionen Euro. Das durchschnittliche Kursniveau zog deutlich an auf 38,53 Prozent (Vormonate: 24,53 Prozent beziehungsweise 24,40 Prozent). Die Anzahl der Transaktionen stieg ebenfalls deutlich auf 67 (Vormonate: 39 beziehungsweise 37 Transaktionen). Insgesamt entfielen 16,28 Prozent des Gesamtumsatzes auf den Handel mit Schiffsfonds.

Die unter Sonstige Beteiligungen zusammengefassten Assetklassen wie Private Equity-, Erneuerbare Energien- und Flugzeugfonds knüpften in etwa an die Entwicklung der Vormonate an. Der Segment-Umsatz belief sich auf 2,48 Millionen Euro (Vormonate: 2,32 Millionen Euro beziehungsweise 3,38 Millionen Euro) aus 83 Vermittlungen (Vormonate: 70 beziehungsweise 73 Vermittlungen). Der Durchschnittskurs bewegte sich mit 31,89 Prozent im Bereich des langfristigen Mittels (31,40 Prozent im laufenden Jahr). (DFPA/JF1)

Quelle: Pressemitteilung Fondsbörse Deutschland

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